“Angelnde Maus auf der Türklinke”

23. Oktober 2006

Clemens Mayer, 21, ist Gedächtnisweltmeister 2006. Der Münchner Jurastudent setzte sich in London im Zehnkampf der Merkdisziplinen durch. Im Interview verrät er, wie man sich 1600 Ziffern einprägt und warum der Merk-Turbo bei Ärger oder Freude erst richtig zündet.

Clemens Mayer
Mayer: Gedächtnissportler verbinden dazu die Zahlen mit Bildern und fügen die Bilder zu einer Geschichte zusammen. Jede zweistellige Zahl von 00 bis 99 ist für mich ein Symbol, die 14 beispielsweise der Affe, die 35 der Sportkletterer oder die 47 die Maus. Die Symbole sind fix, die Zahlenreihen natürlich nicht. Also ergibt jede Zahlenreihe eine neue Geschichte. Um nicht durcheinander zukommen, schreite ich im Geiste einen Weg ab, zum Beispiel durch meine Wohnung.

UniSPIEGEL: Wie sieht die Geschichte dann aus?

Mayer: Die Ziffernfolge beginnt beispielsweise mit 47 99 58. Die Zahl 99 ist für mich eine Angel, 58 Papier: Ich betrete meine Wohnung, auf der ersten fixen Station, der Türklinke, sitzt eine angelnde Maus. Dann gehe ich weiter zum Kleiderständer, der ist aus Papier und bricht zusammen, als ich die Jacke aufhängen will. Ich ärgere mich fürchterlich.

UniSPIEGEL: Warum der Ärger?

Mayer: Wer sich ärgert oder freut oder traurig ist, schaltet den Merk-Turbo ein. Das Gehirn kann sich viel besser an Situationen und Bilder erinnern, die mit Emotionen aufgeladen sind.

UniSPIEGEL: Eine WM-Disziplin ist, Binärzahlen zu memorieren. Nullen und Einsen lassen nicht viel Raum für Geschichten, oder?

Mayer: Doch, ich teile dazu die Zahl in Pakete von sechs Ziffern auf. Sechsmal die Null ist für mich ein Fußball, sechsmal die Eins eine Katze. 111111000000 ist also eine Katze, die Fußball spielt.

UniSPIEGEL: Woran erinnern Sie sich am liebsten?

Mayer: Meine Lieblingsdisziplin heißt “Namen und Gesichter”: Hier bekommen wir 100 Porträtfotos mit den dazugehörigen Namen gezeigt, später nur noch die Bilder in völlig veränderter Reihenfolge. Ich konnte in 15 Minuten 90 Porträts die richtigen Vor- und Nachnamen zuordnen, das ist Weltrekord.

UniSPIEGEL: Mit welcher Technik?

Mayer: Wieder mit Bildern, die ich mit einem auffälligen Merkmal verbinde. Eine Frau mit einer Perlenkette hieß zum Beispiel Inga Rabe. Das passende Bild war für mich also ein Rabe, der zur Frau hinfliegt und die Kette aufpickt – und der Rabe ist schadenfroh, er lacht sogar, als er sich davonmacht.

UniSPIEGEL: Können Sie noch normal mit Menschen reden, ohne sich Merkmale einzuprägen und sie mit Namen zu kombinieren?

Mayer: Ja. Wenn ich mir den Namen aber merken will, dann gelingt mir das. Genauso wie Handy-Nummern, falls nichts zum Schreiben zur Hand ist.

UniSPIEGEL: So ein Gedächtnis muss im Studium ungemein hilfreich sein, besonders in Jura.

Mayer: Es gibt mir schon Sicherheit, die Systematik im Griff zu haben, und das mit wenig Lernaufwand.

UniSPIEGEL: Was können vergesslichere Studenten von den Leistungssportlern lernen?

Mayer: Das Gedächtnis lässt sich durch Übung trainieren wie die Beine durch Radfahren. Am Anfang war ich schon froh, als ich mir eine zehnstellige Zahl merken konnte. Insgesamt lassen sich Texte besser einprägen, wenn man kreativ lernt und sie mit Leben füllt.

Quelle: UniSpiegel

Gedächtnis-Gen KIBRA entdeckt

20. Oktober 2006

Auf der Suche nach den genetischen Grundlagen des menschlichen Gedächtnisses sind die Professoren Andreas Papassotiropoulos und Dominique de Quervain der Universität Zürich auf ein neues Gen gestossen, das die Hirnaktivität in gedächtnisrelevanten Regionen des Gehirns steuert. Die Zeitschrift «Science» berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe darüber.
MRI-Bild

Erst seit wenigen Jahren beginnen Wissenschaftler zu verstehen, welche Gene die Funktion des menschlichen Gedächtnisses steuern. In diesem noch jungen Forschungsgebiet haben die beiden Professoren der Abteilung für Psychiatrische Forschung an der Universität Zürich, Andreas Papassotiropoulos and Dominique de Quervain, Pionierarbeit geleistet. Unter anderem entdeckten sie, dass Gene, welche einfache Formen von Gedächtnis bei Tieren steuern, auch beim menschlichen Gedächtnis eine wichtige Rolle spielen. Finanziert wird ihre Forschung vom Schweizerischen Nationalfonds.
Gedächtnis-Gen namens KIBRA

Um gedächtnisrelevante Gene beim Menschen zu finden, haben Papassotiropoulos und de Quervain einen neuen Weg eingeschlagen: Statt sich auf tierexperimentelle Daten zu stützen, untersuchten sie das gesamte menschliche Genom, in der Hoffnung, bisher unbekannte Gene und Mechanismen zu entdecken. So sind sie auf das Gen KIBRA gestossen, dem die beiden Forscher nun eine wichtige Rolle für die intakte Funktion des menschlichen Gedächtnisses zuschreiben.

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Papassotiropoulos und de Quervain
Haben das Gedächtnis-Gen KIBRA entdeckt: die Professoren Andreas Papassotiropoulos und Dominique de Quervain von der Universität Zürich. (Bild: Amanda Aerni)

«Dank unserer engen Zusammenarbeit mit Dr. Dietrich Stephan vom Translational Genomics Research Institute in den USA waren wir in der Lage, mehr als eine halbe Million Stellen des menschlichen Genoms zu untersuchen. Diese hohe Auflösung ermöglicht es uns, neue genetische Mechanismen des menschlichen Gedächtnisses zu entdecken, wie im Fall von KIBRA», sagt Andreas Papassotiropoulos.
Auf der Suche nach weiteren Gedächtnis-Genen

«Mit Hilfe funktioneller Bildgebung konnten wir zeigen, dass das neu entdeckte Gen die Hirnaktivität in gedächtnisrelevanten Regionen des Gehirns steuert. Nun planen wir Studien, um mehr über dieses Gen und dessen Rolle in der Informationsspeicherung herauszufinden. Zudem möchten wir in künftigen Studien weitere für das menschliche Gedächtnis wichtige Gene identifizieren», sagt Dominique de Quervain. Die Forscher sind davon überzeugt, dass die Entdeckung neuer genetischer Mechanismen unser Verständnis über die Funktion des menschlichen Gedächtnisses substantiell verbessern wird – und dass damit neue Wege zur Behandlung von Gedächtnisstörungen eröffnet werden könnten.

Quelle: Unicom

Erdbeeren fürs Gedächtnis

19. Oktober 2006

Mäusestudie: Farbstoff aus den Früchten verbessern die Erinnerungsfähigkeit

Erdbeeren sind gut fürs Gedächtnis: Ein Farbstoff, der in den Früchten vorkommt, fördert die Speicherung von Informationen im Langzeitgedächtnis, haben amerikanische Wissenschaftler in einer Studie an kultivierten Zellen und Mäusen gezeigt. Die Substanz mit dem Namen Fisetin wirkt, indem sie das Wachstum von Nervenzellen fördert. Nur durch Erdbeeren allein ist es allerdings schwierig, zum Gedächtniskünstler zu werden: Um einen spürbaren Effekt zu erzielen, müsste ein Mensch knapp fünf Kilogramm täglich verzehren – und das könnte laut Studienleiterin Pamela Maher selbst dem größten Erdbeerfan auf Dauer zu viel werden.

In ihrer Studie prüften die Wissenschaftler zunächst die Wirkung verschiedener Pflanzenfarbstoffe in kultivierten Zellen im Labor, die die Vorgänge bei Demenzerkrankungen nachbilden. Von den getesteten Farbstoffen förderte insbesondere das Fisetin das Wachstum und die Reifung der Nervenzellen, stellten die Biologen fest. Außerdem regte es einen Prozess an, der für das Lernen von neuen Informationen oder Fähigkeiten wichtig ist: die so genannte Langzeit-Potenzierung.

Eine ähnliche Wirkung hatte Fisetin auch in kultivierten Zellen aus dem Hippocampus, einer Hirnregion, die für das Langzeitgedächtnis eine zentrale Rolle spielt. Als nächstes testeten die Forscher daher den Effekt der Substanz bei lebenden Mäusen: Sie bekamen zunächst eine Dosis Fisetin injiziert und sollten anschließend Objekte wiedererkennen, die sie einen Tag zuvor kennen gelernt hatten. Tatsächlich verbesserte sich die Fähigkeit der Mäuse, sich an die bekannten Objekte zu erinnern, zeigte die Auswertung.

Maher und ihre Kollegen hoffen, auf der Basis von Fisetin in Zukunft Medikamente gegen Demenzerkrankungen wie Alzheimer entwickeln zu können. Allerdings sei es ein Unterschied, ob bei Gesunden die Gedächtnisleistung verbessert werde oder ob es gelänge, die alzheimertypische Zerstörung von Nervenzellen aufzuhalten, erklärt Maher. Aber immerhin könnten gedächtnisfördernde Substanzen helfen, den Verlauf der Alzheimerkrankheit etwas aufzuhalten.

Quelle: Wissenschaft.de

Klug essen und trinken

17. Oktober 2006

Eine neue Studie gibt Hinweise darauf, dass der Genuss von Wein das Gedächtnis verbessert.

Sich klug essen und trinken? Giulio Pasinetti ist ein ernsthafter Wissenschaftler. Und so war seine Reaktion eindeutig: „Bist du völlig verrückt geworden?“, entgegnete der aus Italien stammende Mediziner von der Mount Sinai School of Medicine in Boston einem Studenten, als der ihm eine auf den ersten Blick skurrile Studie vorschlug: Der Jung-Forscher wollte gründlich untersuchen, ob der Genuss von Wein das Gedächtnis verbessert. „Ich musste mich entschuldigen“, gestand Pasinetti hinterher, „Rebensaft ist tatsächlich gut fürs Gehirn“.
Wie unsere Ernährung auf das Denkvermögen wirkt, ist eine Frage, um die ernst zu nehmende Forscher bisher eher einen Bogen schlugen – was sollte dabei schon herauskommen außer dem Ruin des Rufes? Doch mittlerweile berichten Wissenschaftler selbst auf so ehrwürdigen Tagungen wie der Neuroscience-Konferenz in Atlanta von erstaunlichen Hinweisen, denen weiter nachzugehen sich lohnt.

Der Mediziner Narayan Bhat von der Medical University of South Carolina fütterte Mäuse mit einer fettreichen Diät. Danach musste er feststellen, dass sich bei den Tieren das Kurzzeitgedächtnis verschlechterte. Die Ärztin Carey Gleason, University of Wisconsin, verzeichnete bei 30 im Durchschnitt 74 Jahre alten Männern, wie viel Soja sie zu sich nahmen. Dabei zeigte sich: Diejenigen mit der höchsten Menge von Soja-Bestandteilen im Blut schnitten in einem Sprachtest besser ab. Alex Poplawsky von der Bloomsburg University in Pennsylvania trainierte Ratten in einem Verhaltenstest darauf, genau zu einem bestimmten Zeitpunkt einen Hebel zu drücken – gefüttert mit Traubensaft gelang dies den Versuchstieren besser.

Wein erhöht das Denkvermögen

Im Labor von Pasinetti schließlich gaben sie Mäusen einen aus Cabernet-Sauvignon-Trauben gekelterten Wein zu schlürfen. Dabei handelte es sich um einen genetisch so veränderten Stamm, dass die Nager die Symptome der Alzheimer-Erkrankung entwickelten und schließlich daran starben. Diese Gourmet-Variante eines Laborversuchs führte laut Pasinetti dazu, dass sich im Gehirn der Tiere weniger für Alzheimer typische Ablagerungen bildeten. Zudem verbesserte der Konsum des Pflanzenproduktes die geistigen Leistungen. In einem Orientierungstest lernten die Mäuse schneller und behielten die Lösung länger im Gedächtnis als eine Gruppe von Vergleichstieren. Die zugeführte Weinmenge entsprach dabei etwa den als unbedenklich geltenden zwei Gläsern pro Tag für Männer.

Noch handelt es sich nur um Hinweise – die Zahl der Probanden ist zu gering und auch zum Umfang der Leistungsverbesserung in unterschiedlichen Lebensaltern des Menschen fehlen aussagekräftige Daten. Zudem ist offen, über welchen Mechanismus die genannten Nahrungsmittel wirken. Dies sollten die Wissenschaftler rasch klären – und zwar bevor sie in Kooperation mit Herstellern Nahrungsergänzungsmittel auf den Markt bringen, z. B. die Wein-Pille, die das Gedächtnis verbessert.

Quelle: Focus

Erfolgs Gedächtnis

10. Oktober 2006

Erfolgs Gedächtnis

Title: Erfolgs Gedächtnis
Autor: Gunther Karsten
ISBN: 3442390354
Verlag: Mosaik Bei Goldmann
Preis: EUR 14,90
Sterne:

Gunther Karsten ist 7-facher deutscher Meister und Vizeweltmeister. In diesem Buch gibt es einen Anfangstest und auch hier werden die Merksysteme erklärt.

Sind Sie vergesslich? Merken Sie sich Namen, Daten oder Fakten nur schwer? Müssen Sie bei Telefonnummern immer zweimal hinschauen? Damit ist jetzt Schluss! Dank der phänomenalen Trainingsmethoden von Dr. Gunther Karsten können Sie die Leistungen Ihrer grauen Zellen um ein Vielfaches steigern – und der erfolg wird nicht lange auf sich warten lassen. Termine, Pin-Nummern, Einkaufszettel oder einzelne Fakten sind mit dem neuartigen, unterhaltsamen und praxisnahen Mental-Crash-Kurs des Autors kein Problem mehr.

Zahlreiche Übungen, Tests und Hilfestellungen ermöglichen die leichte Umsetzung der Methoden. Amüsanter Anekdoten aus dem Alltag des Gedächtnis-Weltrekordlers lassen auch das Lesevergnügen nicht zu kurz kommen.

Mit einem speziell von Dr. Gunther Karsten entwickelten Gedächtnistest können Sie Ihren GQ (Gedächtnis-Quotienten) bestimmen!

Der Fisch in der Hosentasche

4. Oktober 2006

ist der nächste öffentliche Vortrag und findet am Dienstag den 28. Oktober in Berlin statt.

in den Räumen des Kulturhaus Spandau.

Kulturhaus Spandau
Mauerstr. 6
13597 Berlin

Der nächste Termin ist:

28. Oktober, Diensatg um 19.00 Uhr

Der Kostenbeitrag für Vortäge 8,- Euro, ermäßigt 6,- Euro.

Zur Anmeldung schreiben Sie mir einfach eine Mail. Um über weiter Termine informiert zu werden schreiben Sie mir doch einfach eine Mail oder tragen sich in meinen Newsletter ein. Dann werden Sie immer über die aktuellen Termine und Themen informiert.

“Die Betriebsanleitung fürs Gehirn”

4. Oktober 2006

ist das nächste Tagesseminar und findet am Samstag den 15. November 10-18.00 Uhr in Berlin statt.

Jeder von uns ist im Beruf und im Alltag ständig einer riesigen Flut von Informationen ausgesetzt. Und die Masse dieser Informationen wächst in rasantem Tempo immer weiter. Um dabei am Ball zu bleiben lautet die Devise unserer Zeit „lebenslanges Lernen“.

Doch wie schafft man es, Wissen möglichst geschickt, schnell und effizient zu lernen und zu behalten? Und im Idealfall noch Spaß daran zu haben?

Dieser Seminartag bietet Einblicke in die faszinierende Funktionsweise des menschlichen Gehirns. Es werden Werkzeuge und Techniken vermittelt, sich diese effektiv zu Nutze zu machen und damit die geistige Leistungsfähigkeit erheblich zu steigern.

Themen:

  • Gedächtnistraining allgemein
  • Entspannungs – und Konzentrationsübungen (Brain Gym)
  • Mentale Faktoren zur Verbesserung der Gedächtnisleistung
  • Die Vergessenskurve und deren „Überlistung“
  • Gedächtnistechniken
  • Personengedächtnis, Namen & Gesichter training
  • Zahlengedächtnis
  • gehirngerechte Aufbereitung von Wissen und Lernstoff
  • Lernpsyche und Lernmotivation

Die Seminare finden in kleinen Gruppen mit 10-15 Teilnehmern statt. So haben Sie die Möglichkeit, in einer kleinen Gruppe intensiv zu arbeiten und können Ihre individuellen Systeme erstellen.
Das nächsten Tagesseminar findet von 10-18.00 Uhr statt. Seminar inkl. Unterlagen, Mittagessen und Pausenverpflegung kostet 261,80 Euro incl. MwST. (220,- netto).

Der nächste Termin, am 15.11.2008 in Berlin steht fest . Zum Anmelden oder für weiter Informationen schreiben sie mir doch einfach eine Mail oder tragen sich in meinen Newsletter ein. Dann werden Sie immer über die aktuellen Termine und Themen informiert.

Das Robbins Power Prinzip von Anthony Robbins

4. Oktober 2006

Das Power Prinzip

Title: Powerprinzip
Autor: Anthony Robbins
ISBN: 3548742262
Verlag: Ullstein Tb
Preis: EUR 12,95
Sterne:

Stehen Sie auf und nehmen Sie auf und nehmen Sie Ihr Leben selbst in die Hand!

Nicht die Lebensumstände, sondern Sie selbst bestimmen Ihr Schicksal! Anthony Robbins, der internationale Experte auf dem Gebiet der Motivation zur Spitzenleistung, beweist Ihnen, dap Sie Ihr Leben ab sofort selbst in die Hand nehmen können. Lernen Sie nach dem Prinzipien des NLP – wie Ihr unbewußtesten Glaubensprinzipien Ihr Leben steuern und was Sie tun können, um eingefahrene Verhaltensweisen sofort zu ändern.

- wie Sie Ihre beruflichen und privaten Beziehungen verbessern.

- wie Sie Ihre verborgenen körperlichen und geistigen Kräfte freisetzen.

- wie Sie auf Menschen in Ihrem Umfeld unmittelbaren Einfluß nehmen können.

- wie Sie Ihre Gefühle beherrschen und eben jene Freude, Leidenschaft und Erfüllung erleben, die Sie wirklich wünschen.

Grenzenlose Energie von Anthony Robbins

4. Oktober 2006

Grenzenlose Energie

Title: Grenzenlose Energie
Autor: Anthony Robbins
ISBN: 3548742270
Verlag: Ullstein Tb
Preis: EUR 12,95
Sterne:

Mit den Prinzipien dieses Buches verwandelt sich das Leben in ein Erfolgsprogramm!

Auf den Prinzipien des NLP, der zur Zeit in den USA erfolgreichsten neuen Psycho-Technik, baut Robbins sein Programm für die Überwindung von Blockaden und Lebensängsten auf. Er zeigt am Beispiel berühmter Menschen aus Politik und Kultur, daß Beherrschung der richtigen Kommunikation mit dem eigenen Unterbewußtsein und mit den Mitmenschen uns jede Situation erfolgreich bewältigen läßt. Anthony Robbins ist Gründer und Leiter des Instituts Robbins Research International in San Diego, Kalifornien. Er ist als Berater für Weltfirmen wie IBM, American Express und McDonnell-Douglas tätig. Seine Seminare werden von Führungskräften aus Wirtschaft und Wissenschaft, Ärzten, Rechtsanwälten, Spitzensportlern, Hausfrauen, Studenten und sogar Kindern besucht. Dieses Buch erreichte in den USA über 1 Million Auflage und wurde in 11 Sprachen übersetzt.

Mit den Prinzipien dieses Buches verwandelt sich das Leben in ein Erfolgsprogramm!

Die Geschichte des Gedächtnis

4. Oktober 2006

Vor 2500 Jahren waren es die alten Griechen die wohl die ersten waren die sich mit dem Gedächtnis befasst haben. Sie hatten sogar eine Göttin Mnemosyne auf die sich die Mnemotechnik – Gedächtnistechniken beziehen. Sie war der Mythologie zufolge die die alles aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft wußte.

Der “Vater” des Gedächtnistraining war Simonides von Ceos, ein griechischer Lyriker, der zwischen dem 5. und 6. Jahrhundert v. Chr. lebte. Nachdem er eine Rede bei einem Bankett gehalten hatte, wurde Simonides nach draußen gerufen, da zwei Männer auf ihn warteten. Als Simondides das Haus verlassen hatte, stürzte das Gebäude in sich zusammen und begrub alle Anwesenden. Bei den beiden Männern soll es sich um die Zwillingsgötter Castor und Pollux gehandelt haben, die Simonides retteten, weil er sie in seiner Rede gepriesen hatte. Die Leichen unter den Trümmern waren bis zur Unkenntlichkeit entstellt, doch weil er sich genau erinnerte, wer wo gesessen hatte, konnte Simonides den Familien bei der Indentifzierung helfen. Simonides hat das erste Prinzip des Gedächtnisses demonstriert: das Prinzip des Verortens.

Die Intellektuellen Römer im Altertum, Cicero, Quintilian oder Seneca verwendeten die spezielle Loci-Methode um ihre epochalen Reden zu halten. Dabei schritten sie im Geiste einen Weg ab und kamen an markanten Punkten vorbei. Dort hatten sie vorher ihre Stichwörter verortet (Loci = Ort) und konnten so über Stunden frei Ihre Reden vortragen.

Die Methoden von damals sind im wesentlichen die gleichen. Wir merken uns Informationen am ehesten bildlich. Seit in den spähten sechziger Jahren der kalifornische Professor Roger Sperry, der später den Nobelpreis für seine Erkenntnisse erhielt, seine Ergebnisse über die Gehirnregion der Großhirnrinde veröffentlichte wissen wir auch welche Gehirnhälfte bei bestimmten Aktivitäten dominiert.

Wenn wir also mit beiden Gehirnhälften “arbeiten” können wir uns länger konzentrieren und sehr viel mehr merken.

Die linke Hälfte ist für die Logik (die Reihenfolge der Orte) zuständig und die rechte Hälfte für die Gestaltung (bildliche Verknüpfung).

Bei sturem Auswendiglernen benutzt man nur die linke Hälfte. Wenn dann aber aus Zahlen phantasiereiche Bilder werden, hat auch die rechte Hälfte zu tun. Wenn plötzlich beide Gehirnhälften benutzt werden, verdoppelt sich die Gedächtnisleistung nicht nur, nein sie potenziert sich sogar!!

Zink verbessert Konzentration

4. Oktober 2006

Zink verbessert die Konzentration, das Reaktionsvermögen und die Gedächtnisleistung von Jugendlichen, so der Ernährungswissenschaftler Enrico Möhler von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen.
In einer aktuellen Studie fanden amerikanische Wissenschaftler heraus, dass eine Nahrungsergänzung mit Zink bei Heranwachsenden eine verbesserte geistige Leistungsfähigkeit zur Folge hat.

Zink verbessert die Konzentration, das Reaktionsvermögen und die Gedächtnisleistung von Jugendlichen, so der Ernährungswissenschaftler Enrico Möhler von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen.
In einer aktuellen Studie fanden amerikanische Wissenschaftler heraus, dass eine Nahrungsergänzung mit Zink bei Heranwachsenden eine verbesserte geistige Leistungsfähigkeit zur Folge hat.

Während der Forschung nahmen 111 Mädchen und 98 Jungen der siebenten Klasse zehn Wochen lang jeden Schultag ein Glas Fruchtsaft ein. Bei einer ersten Gruppe war kein Zink im Saft, bei der zweiten Gruppe war dem Saft 10 Milligramm und bei der dritten Gruppe 20 Milligramm des essentiellen Spurenelementes zugesetzt. Anschließend wurden Aufmerksamkeit, Reaktionsfähigkeit, Gedächtnis, Vorstellungskraft sowie das logische Denkvermögen getestet. Nach Ablauf der Studie war bei den Schülern, die täglich 20 Milligramm Zink erhielten, eine deutliche Verbesserung der geistigen Leistungsfähigkeit erkennbar. So verkürzte sich die Reaktionszeit um 12 Prozent, das visuelle Gedächtnis und die Wortfindung verbesserten sich um neun beziehungsweise um sechs Prozent.

Zink fördert das Immunsystem, erhöht die Abwehrkraft und erfüllt wichtige Funktionen im Zucker-, Fett- und Eiweißstoffwechsel. Die Weltgesundheitsorganisation schätzt, dass 50 Prozent der Bevölkerung einen Zinkmangel hat. In tierische Nahrungsmittel wie Austern oder Innereien ist viel Zink vorhanden, in pflanzlichen Lebensmitteln ist Zink jedoch kaum verfügbar. Daher sollten gerade Vegetarier Zink zusätzlich einnehmen, rät die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.
Quelle: Krankenkassenratgeber

Das Mind-Map-Buch

4. Oktober 2006

Das Mind-Map-Buch

Title: Das Mind-Map-Buch
Autor: Tony Buzan
ISBN: 3636062433
Verlag: Moderne Verlagsges. Mvg
Preis: EUR 14,90
Sterne:

Tony Buzan erläutert die Methode, mit deren Hilfe er in den letzten Jahren Tausenden von Menschen zur vollen Entwicklung ihres geistigen Potentials verholfen hat. Schritt für Schritt weist sein Buch den Weg zu mehr Kreativität.

  • Was ist Mind Mapping?
  • Wie erreicht man Kreativität im Höchstformat?
  • Wie läßt sich das Erinnerungsvermögen perfenktionieren?

Die Entwicklung der Fähigkeiten kann anhand von Tests sofort überprüft werden.

Tony Buzan, der „Vater“ des Mind Mapping, erläutert in diesem Buch die Methode, mit deren Hilfe er in den letzten 20 Jahren Tausenden von Menschen zur voller Entwicklung ihres geistigen Potenzials verholfen hat. Nun erscheint dieser Klassiker endlich in aktualisierter Neuauflage. Tony Buzan führt den Leser durch die relevanten Hintergründe, wie die Funktionsweise des menschlichen Gehirns und die Entwicklung der ersten Mind Maps, und zeigt, wie die richtige Anwendung von Mind Maps Schritt für Schritt zu kreativerem Denken, besseren Ideen und schnelleren fundierteren Entscheidungen führt. Mit zahlreichen Anleitungen und Tests kann der Leser die Entwicklung seiner Fähigkeiten überprüfen.

Das ‘ neue’ Stroh im Kopf?

4. Oktober 2006

Das ‘ neue’ Stroh im Kopf?

Title: Das ‘ neue’ Stroh im Kopf?
Autor: Vera F. Birkenbihl
ISBN: 3897490854
Verlag: Gabal
Preis: EUR 20,90
Sterne:

Die Macher der Alpha-Sendungen wollten im Leben ihrer Zuschauer einen echten Unterschied machen. Und den machten sie: mit neuen Einsichten, neuen Sichtweisen, vorgestellt von führenden Persönlichkeitstrainer – allen voran Vera F. Birkenbihl. Mit profunder Kenntnis und ihrer besonderen Fähigkeiten, komplexe Themen gehirngerecht aufzuarbeiten, beschreibt sie auch hier wichtige Einsichten, die Ihr Leben verändern werden. Sie werden klarer sehen, neue Lösungen finden, sich besser fühlen und weiter kommen.

Über den Autor
Vera F. Birkenbihl ist Leiterin des Insituts für gehirn-gerechtes Arbeiten und eine der ganz Großen der Seminar-Szene. Die Querdenkerin gehört zu den Erfindern von „Infotainment”, lange bevor es einen Begriff dafür gab. Sie nennt das (seit 1969) „brain-friendly” und (seit 1973) „gehirn-gerecht”. Die Gesamtauflage ihrer zahlreichen Bücher, Kassetten und Videos liegt bei über zwei Millionen.

Professor Clark

4. Oktober 2006

Der unheimliche Professor war der Stein des Anstosses eines jungen Studenten sich mit dem Gehirn zu befassen. Aber lesen Sie selbst.

Eine Geschichte, die Sie für den Rest Ihres Lebens nicht mehr vergessen werden.

Einmal saß ein Student ängstlich und aufgeregt an seinem ersten Tag in seiner ersten Vorlesung.

Man hatte ihn wie alle anderen Studenten dieses Kurses bereits davor gewarnt, das Professor Clark nicht nur der beste Anglistik-Professor war, den die Universität je hatte, sondern dass er auf seine Studenten von der Höhe seiner Begabung herabsah und seine geistigen Fähigkeiten dazu benutzte, um sie zu blamieren und zu verwirren. Der Professor war absichtlich zu spät gekommen – was die Spannung noch erhöhte!

Professor Clark betrat lässig schreitend den Raum und musterte die Studenten mit blitzenden Augen und einem spöttischen Lächeln auf den Lippen. Anstatt zu seinem Pult zu gehen und zur Vorbereitung der Stunde seine Papiere zu ordnen, hielt er vor dem Pult an, verschränkte die Hände hinter dem Rücken und sagte mit demselben eindringlichen Blick und höhnischem Grinsen:

“Englisch, erstes Semester? Die Anwesenheitsliste …”

Dann begann er, wie eine Maschinengewehrsalve, die Namen der vor Schreck wie versteinerten Studenten zu brüllen:

“Abrahamson?” “Hier, Sir!”

“Adams?” “Hier, Sir!”

“Barlow?” “Hier, Sir!”

“Bush?” “Hier, Sir!”

“Buzan?” “Hier, Sir!”

Als er zum nächsten Namen kam, brüllte er “Cartland”, worauf eine tödliche Stille folgte. Sein Blick wurde noch forschender, als der Professor wie ein Großinquisitor jeden einzelnen der versteinerten Studenten streng musterte, als erwarte er von ihnen, dass sie ihren – bereits identifizierten – Namen “gestehen” sollten. Als er noch immer keine Antwort bekam, seufzte er tief und sagte doppelt so schnell, wie man normalerweise spricht:

“Cartland?.. Jeremy Cartland, Adresse: 2761 West Third Avenue; Telefonnummer: 794 6231; Geburtstag: 25 September 1941; Name der Mutter: Jean, Name des Vaters: Gordon: …. Cartland?”

Noch immer keine Antwort!

Die Stille wurde fast unerträglich, bis er sie, genau im richtigen Moment, mit gebrülltem “Abwesend!” beendete. Und so ging der Professor ohne zu zögern die gesamte Liste durch. Immer wenn ein Student abwesend war, verfuhr er genau wie bei Cartland, wobei er jedes Mal sämtliche Daten über den Abwesenden herausbrüllte, obwohl er an diesem Tag überhaupt nicht wissen konnte, wer anwesend und wer abwesend war, und obwohl er keinen Studenten jemals vorher gesehen hatte.

Jedem in der Klasse wurde immer deutlicher bewusst, dass er über jeden von ihnen eine Reihe biographischer Einzelheiten wusste. Nachdem er die Liste mit “Zygotski?” … “Hier, Sir!” beendet hatte , schaute er die Studenten boshaft grinsend an und sagte: “Das heißt, das Cartland, Chapmann, Harkstone, Hughes, Luxmore, Mears und Tovey nicht anwesend sind!” Wieder machte er eine Pause und sagte dann: “Das werde ich mir notieren … irgendwann einmal!”

Sprach´s, drehte sich um und verließ den Raum, in dem nun erschrockene Stille herrschte.

Für den faszinierten Studenten war dies einer der Augenblicke, in dem ein “unrealistischer Lebenstraum” wahr wurde: der Traum, sein Gehirn so zu trainieren, dass es in einer Vielzahl unterschiedlicher Situationen perfekt funktioniert. Er sprang vom Sitz auf, stürmte aus dem Klassenzimmer und holte Professor Clark auf dem Flur ein. Atemlos stieß er seine Frage hervor: “Sir, wie haben Sie das geschafft?!” “In der ihm eigenen gebieterischen Art und Weise antwortete der Professor: “Mein Sohn, weil ich ein Genie bin!” Dabei drehte er sich wieder um und hörte nicht mehr, wie der Student murmelte: “Ja, schon, Sir- Aber trotzdem, wie haben Sie das geschafft?!”

Zwei Monate lang bedrängte er das “Genie”, das sich schließlich seiner annahm und ihm, ohne das die anderen Studenten etwas davon mitbekamen, die “Zauberformel” übersetzte, mit der man sein Gehirn so strukturiert, dass man Gehirnleistungen vollbringen kann wie die, die an diesem denkwürdigen ersten Tag die Studenten so in Erstaunen versetzt hatte.

In den nächsten 20 Jahren verschlang der Student jedes Buch, das er über Gedächtnis, Kreativität und Funktionsweise des menschlichen Gehirns finden konnte – immer mit der Vision, eines Tages DAS Super-Memory-System zu finden, mit dem er die Gedächtnisleistung des Professors übertreffen konnte.

Der Student hieß Tony Buzan.

Er gilt als derjenige, der die Bücher zur Anleitung des Gehirns geschrieben hat. Er ist auch der “Erfinder” der Gedächtnis-Wettkämpfe.

Warum fällt das Schaf vom Baum?

4. Oktober 2006

Warum fällt das Schaf vom Baum?

Title: Warum fällt das Schaf vom Baum?
Autor: Christiane Stenger
ISBN: 3593374552
Verlag: Campus Verlag
Preis: EUR 14,90
Sterne:

Christiane Stenger ist viermalige Jugendgedächtnis Weltmeisterin. Sie erklärt mit sehr vielen Beispielen ihre Methoden und die Anwendung in Schule und Studium.

Köpfchen muss man haben!

In TV-Sendungen wie der Grips-Show beeindrucken Gedächtnisgenies durch verblüffende Memoleistungen. Kaum zu glauben, aber: Das kann jeder lernen! Christiane Stenger ist Jugendweltmeisterin im Gedächtnistraining und zeigt, wie jeder seine Gehirnleistung gezielt verbessern und im Alltag nutzen kann.

Sie prägt sich mühelos 890 Zahlen ein oder ordnet 105 Gesichtern nach 15 Minuten die richtigen Namen zu: Christiane Stenger, 17 Jahre jung und viermalige Jugendweltmeisterin im Gedächtnistraining. In ihrem sehr persönlichen Buch erzählt sie ihre Erfolgsgeschichte und erklärt, warum Gedächtnistraining mehr bedeutet als das Auswendiglernen ellenlanger Zahlen. Stenger zeigt, welche positiven Auswirkungen das Memotraining auf die gesamte Gehirnleistung hat und wie jeder davon profitieren kann. Denn wer sein Gedächtnis trainiert, beflügelt die eigene Kreativität, verbessert seine Auffassungsgabe, stärkt seine Stressbelastbarkeit und sein Selbstvertrauen.

Über den Autor
Christiane Stenger, 17, ist viermalige Jugendweltmeisterin im Gedächtnistraining. Mit 10 Jahren begann sie, ihre Denk- und Merkfähigkeit zu trainieren, mit 16 machte sie ihr Abitur auf einem Gymnasium für Hochbegabte – Endnote 1,9. Ihr erstaunliches Können demonstrierte sie schon mehrmals live, unter anderem in der RTL-Grips-Show. Christiane selbst sagt über sich: “Eigentlich bin ich total faul …”

Der einfache Weg zum besseren Gedächtnis

4. Oktober 2006

Der einfache Weg zum besseren Gedächtnis

Title: Der einfache Weg zum besseren Gedächtnis
Autor: Dominic O’Brien
ISBN: 3485008508
Verlag: Nymphenburger
Preis: EUR ??.??
Sterne:

Dominic O´Brien ist 7-facher Weltmeister. Die Anleitungen sind evtl. für Neuanfänger nicht ausreichend, dafür sind die vielen anderen Texte rundherum und die tolle grafische Aufmachung ebenso weltmeisterlich wie seine Gedächtnisleistungen!

Gedächtnistraining mit dem Weltmeister

Ein optimal funktionierendes Gedächtnis ist in jeder Lebenslage, ob in Beruf oder Privatleben, unerlässlich. Dominic O´Brien erklärt seine einfachen und doch so effektiven Techniken und Übungen, die auf bildlicher Vorstellung und Assoziation basieren und mit deren Hilfe jeder seine geistige Fitness verbessern und die Kapazitäten seines Gedächtnisses optimal nutzen kann.

Nichts vergessen!

4. Oktober 2006

Nichts Vergessen!

Title: Nichts vergessen!
Autor: Tony Buzan
ISBN: 3442103851
Verlag: Goldmann
Preis: EUR 8,00
Sterne:

Tony Buzan ist der “Erfinder” der modernen Gedächtniswettkämpfe. In diesem Buch beschreibt er sehr praktisch die unterschiedlichen Methoden.

Sie Stehen vor dem Geldautomaten und haben die Geheimzahl vergessen? Sie treffen einen bekannten Kollegen und können sich nicht an seinen Namen erinnern? Diese und ähnliche Situationen kennen Sie nur zu gut. Doch Sie müssen sich nicht länger über Ihr Sieb im Kopf ärgern: Dagegen gibt es das Fitneßtraining fürs Gehirn. Mit dem systematisch aufgebauten Programm von Tony Buzan lernen Sie ganz einfach, wie man zum Beispiel Vorträge, Namen oder Telefonnummern auswendig lernt – und behält.

Der Savant Stephen Wiltshire – “The living Camera”

4. Oktober 2006

Stephen Wiltshire ist ein Autist. Er verlor in frühen Jahren seinen Vater bei einem Motorradunfall. Im Alter von drei Jahren wurde bei ihm Autismus diagnostiziert. Schon früh wurde von seinen Lehrern seine Begabung fürs Zeichnen entdeckt und gefördert.
Heute wird Stephen “Die lebende Kamera” genannt. Er kann nach nur einmaliger Betrachtung ein Objekt sehr genau und detailreich nachzeichnen. Für die Dokumentation “Expedition ins Gehirn” wurde Stephen knapp 45 Minuten lang mit einem Helikopter über Rom geflogen. Anschließend sollte er ein 5 Meter langes, detailgetreues Luftbild-Panorama der Stadt zeichnen – aus dem Gedächtnis.

Aber sehen Sie selbst.